Möwentod

„Möwentod“

von Elias Haller

ISBN: 978-2496704785

Preis: 9,99 Euro

erschienen im edition m verlag

Band 2 der Finkel-Silber-Reihe

Klapptext:

Ein tödlicher Sommer an der Ostsee: Finkel und Silber ermitteln in einem neuen brandheißen Fall.

In Stralsund bricht eine Privatdetektivin in ein schäbiges Motelzimmer ein, am nächsten Morgen wird sie tot aufgefunden. Das erfahrene Ermittlerduo Greta Silber und Hardy Finkel übernimmt den rätselhaften Fall, der sich für die Kripo bald zu einem wahren Albtraum entwickelt. Denn irgendjemand will mit allen Mittel die Aufklärung verhindern.

Die beiden Ermittler stoßen auf verschiende vom Schicksal gebeutelte Menschen, die offensichtlich ein neues Leben beginnen wollten. Dann taucht eine blutige Spur auf, die zu einer Fähre ins Ausland führt…

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Ich habe selten einen so komplexen Plot gelesen, wie in diesem Band. Zunächst halten wir als Leser nur sehr viele lose Enden in den Händen und können diese gar nicht zusammenführen, was mich erst ziemlich verwirrt hat. Viele verschiende Personen treten zunächst losgelöst voneinander auf und erst im Laufe des Buches können die Zusammenhänge erkannt werden.

Es geht um das Geschäft mit dem Tod, Korruption und die Widrigkeiten einer komplexen Mordermittlung, welche echt gut dargestellt sind. Wenn man sich einmal die Zusammenhänge erschlossen hat, kann man die Mühen, die hinter diesem Plot stecken, in Gänze würdigen.

Ein in meinen Augen sehr gelungeses Band der Finkel-Silber-Reihe, welches einige Überraschungen für den Leser im Gepäck hat. Wieder sehr zu empfehlen.

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