Zerschunden

„Zerschunden“

von Michael Tsokos

ISBN: 978-3-945386-84-2

Preis: 6,66 €

erschienen im eder & bach verlag

Band 2 der Fred Abel Reihe

Klappentext:

Rechtsmediziner Dr. Fred Abel vom BKA bekommt es mit einem europaweit agierenden Serienmörder zu tun: Im Umkreis europäischer Flughäfen geschehen Schlag auf Schlag Morde an Frauen, die der Täter mit einer mysteriösen Parole beschriftet. Durch eine spezielle DNA-Analyse gerät der Ex-Soldat Lars Moewing in Verdacht – ausgerechnet ein alter Kumpel des Rechtsmediziners aus gemeinsamen Bundeswehrzeiten, dem Fred Abel so brutale Verbrechen niemals zugetraut hätte. Doch Moewing fehlen die Alibis, und er wird in U-Haft genommen. Während Moewings kleine Tochter an Leukämie stirbt, versucht Abel fieberhaft, den wahren Täter zu entlarven.

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Der Name Michael Tsokos lief mir in letzter Zeit immer häufiger über den Weg und meist waren die Leser begeistert von seinen Werken. Im Nachhinein musste ich feststellen, dass ich sogar schon ein Werk von ihm gelesen habe. Nämlich „Abeschnitten“, welches er zusammen mit Sebastian Fitzek geschrieben hat, dessen Werke ich alle gelesen habe.

Zu Beginn von „Zerschunden“ war ich aber noch der Meinung, einen neuen Autoren vor der Nase zu haben, der in den einschlägigen Kreisen hochgelobt ist und somit war ich extrem neugierig, aber auch erwartungsvoll. Und ich wurde nicht enttäuscht.

Fred Abel ist ein durch und durch sympatischer Protagonist, mit dem ich mitleiden und mitfiebern durfte. Die Spannung baute sich langsam auf und ich war genauso verzweifelt wie Fred, wenn wir mal wieder in einer Sackgasse landeten und scheinbar kein neuer Ermittlungsansatz in Sicht war. Gegen Ende konnte ich gar nicht schnell genug lesen, so spannend war es.

Dass es sich hierbei um ein Werk, angelehnt an eine wahre Begebenheit handelt, ist das Tüpfelchen auf dem i.

Es war mit absoluter Sicherheit nicht das letzte Werk von Tsokos, dass ich verschlungen habe. Vor allem die restlichen Bände dieser Reihe muss ich unbedingt in naher Zukunft lesen. Band eins, weil ich es übersprungen habe (was dem Lesevergnügen dieses Bandes aber keinen Abbruch tat) und Band 3, weil ich unbedingt wissen muss, wie es mit Fred weiter geht. Am Ende dieses Bandes erwartet uns nämlich ein Kliffhanger. Mehr kann ich hier aber nicht verraten, ohne zu spoilern.

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