Sharing

„Sharing“

von Arno Strobel

ISBN: 978-3-596-70053-0

Preis: 15,99 €

erschienen im fischerverlag

Klappentext:

Teilen ist das neue Haben.

Das ist deine Philosophie.

So hast du dir eine Existenz aufgebaut und lebst sehr gut damit.

Aber was, wenn jemand kommt, der eine ganz andere Idee vom Teilen hat?

Der keine Grenzen kennt.

Dir keine Wahl lässt.

Der dich zwingt.

Den Menschen zu >>teilen<<, der dir am nächsten steht.

Auf eine Weise, die alle deine Vorstellungen übersteigt.

Bist du wirklich bereit, alles zu teilen?

.

.

.

Ich hatte breits mehrere Rezensionen zu diesem Werk von Arno Strobel gelesen und die meisten waren positiv, sodass auch ich nicht um Sharing herum kam, zumal ich schon einige seiner Bücher gelesen haben und sie überwiegend gut bis genial fand.

Bei dieser Geschichte brauchte ich jedoch ein wenig, um in die Story zu finden. Bei den ersten Seiten tat ich mich noch schwer, kann aber gar nicht richtig benennen, woran das lag.

Die Story selber ist nicht wirklich neu. Der Ehemann steht plötzlich unter Verdacht, seiner Familie etwas angetan zu haben und muss nun beweisen, dass er damit nichts zu tun hat. Dabei steht es völlig ohne Hilfe da und zweifelt am Ende selbst an sich und seiner Unschuld. Soweit so bekannt, schon viele Male gelesen und daher etwas vorhersehbar.

Die Auflösung hat mich nicht wirklich überzeugt und die Geschichte hat mich zwar gut unterhalten, jedoch nicht wirklich gepackt.

Ein solides Werk für zwischendurch und durchaus lesenswert, jedoch nicht unbedingt eines meiner Highlights.